31/10/2026
Erhalten statt ersetzen: Mit dieser Devise geht die Baubranche in die Zukunft. Dazu passt eine Online-Sammlung besonders gut, auf die wir immer wieder gerne hinweisen: «Aufbruch statt Abbruch» zeigt, was möglich ist, wenn bestehende Gebäude nicht vorschnell zum Abbruch freigegeben werden.
In der Bauten-Sammlung finden sich zahlreiche Beispiele aus der Schweiz, die zeigen, wie Gebäude aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts saniert, umgebaut, umgenutzt oder erweitert werden können. Von Wohnsiedlungen über ehemalige Industrie- und Bürogebäude bis zu Hochhäusern.
Das Spannende daran: Es geht nicht um eine einzige Lösung. Die Projekte zeigen ganz unterschiedliche Eingriffstiefen – vom sorgfältigen Erhalt und gezielten Sanierungen bis zur Umnutzung oder Erweiterung eines bestehenden Gebäudes.
Genau solche konkreten Beispiele braucht die Diskussion über das Bauen im Bestand. Sie machen sichtbar, was möglich ist, wenn der Bestand als Ressource verstanden wird.
Wir schauen deshalb immer wieder gerne in diese Sammlung – und stellen sicher auch künftig das eine oder andere Projekt daraus vor.
👉 Zur Bauten-Sammlung «Aufbruch statt Abbruch»
https://aufbruch-statt-abbruch.ch/bauten-sammlung/