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BETONSUISSE BETONSUISSE informiert über Aktivitäten, Trends und Entwicklungen rund um den Baustoff Beton – immer aktuell, vielseitig und unterhaltsam.

Erhalten statt ersetzen: Mit dieser Devise geht die Baubranche in die Zukunft. Dazu passt eine Online-Sammlung besonders...
31/10/2026

Erhalten statt ersetzen: Mit dieser Devise geht die Baubranche in die Zukunft. Dazu passt eine Online-Sammlung besonders gut, auf die wir immer wieder gerne hinweisen: «Aufbruch statt Abbruch» zeigt, was möglich ist, wenn bestehende Gebäude nicht vorschnell zum Abbruch freigegeben werden.

In der Bauten-Sammlung finden sich zahlreiche Beispiele aus der Schweiz, die zeigen, wie Gebäude aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts saniert, umgebaut, umgenutzt oder erweitert werden können. Von Wohnsiedlungen über ehemalige Industrie- und Bürogebäude bis zu Hochhäusern.

Das Spannende daran: Es geht nicht um eine einzige Lösung. Die Projekte zeigen ganz unterschiedliche Eingriffstiefen – vom sorgfältigen Erhalt und gezielten Sanierungen bis zur Umnutzung oder Erweiterung eines bestehenden Gebäudes.

Genau solche konkreten Beispiele braucht die Diskussion über das Bauen im Bestand. Sie machen sichtbar, was möglich ist, wenn der Bestand als Ressource verstanden wird.

Wir schauen deshalb immer wieder gerne in diese Sammlung – und stellen sicher auch künftig das eine oder andere Projekt daraus vor.

👉 Zur Bauten-Sammlung «Aufbruch statt Abbruch»

https://aufbruch-statt-abbruch.ch/bauten-sammlung/

Das ist genau die Art von Umnutzung, die gut zu uns und unseren Vorstellungen von Zukunftsfähigkeit passt: Bestehende Tr...
30/10/2026

Das ist genau die Art von Umnutzung, die gut zu uns und unseren Vorstellungen von Zukunftsfähigkeit passt: Bestehende Tragstruktur weiterverwenden, vorhandenen Raum neu denken und aus Bestand etwas gänzlich Neues entstehen lassen – so geht das heute!

Beim Zürcher Gymnasium Rämibühl soll eine bestehende Tiefgarage künftig als Dreifachturnhalle genutzt werden. Auch die Zivilschutzanlage wird Teil des neuen Raumprogramms. Statt die vorhandenen Räume aufzugeben und an anderer Stelle neu zu bauen, wird gefragt: Was kann der Bestand heute noch leisten?

Die Antwort ist bemerkenswert: Aus einer abgehalfterten Tiefgarage entsteht Raum für Sport und Schule. Die vorhandene Struktur wird weitergenutzt und für eine völlig andere Nutzung weiterentwickelt.

Solche Projekte zeigen, welches Potenzial im Bestand steckt. Darauf weisen wir ja oft hin: Wenn wir Konstruktionen neu denken und vorhandene Ressourcen weiterhin nutzen, fahren wir am besten.

Andere nennen es «Erhalten statt ersetzen» oder «Aufbruch statt Abbruch». Wir nennen es: Endlich wird weitergedacht mit dem Baustoff Beton!

Der Regierungsrat will die Tiefgarage des Zürcher Gymnasiums Rämibühl zur Turnhalle umbauen. Auch die dortige Zivilschutzanlage soll Teil der Dreifachturnhalle...

RÜCKBLICK BETONTAG: Am fib-ch Betontag 2026 in Luzern erhielten wir auch einen hochinteressanten Einblick in den Entlast...
30/10/2026

RÜCKBLICK BETONTAG: Am fib-ch Betontag 2026 in Luzern erhielten wir auch einen hochinteressanten Einblick in den Entlastungsstollen Sihl-Zürichsee. Das Projekt für den Hochwasserschutz Zürichs hat eine klare Aufgabe: Bei starken Hochwassern soll ein Teil des Wassers kontrolliert abgeleitet und die Hochwassergefahr für die Stadt Zürich reduziert werden.

Im Zentrum steht ein rund 2,1 Kilometer langer Stollen samt Ein- und Auslaufbauwerk. Besonders spannend: Die Hydraulik entscheidet. Form und Oberflächen der Bauwerke beeinflussen Fliessgeschwindigkeit, Abfluss und Geschiebetransport – und damit, wie zuverlässig das System im Ernstfall funktioniert.

Die Ausschreibung erfolgte funktional: Vorgegeben waren die Anforderungen, nicht eine einzige Lösung. So konnten unterschiedliche Ausführungsvarianten geprüft und umgesetzt werden. Physische Modellversuche halfen, das Strömungsverhalten zu verstehen; digitale Modelle unterstützten unter anderem die Prüfung der Ausführbarkeit und der Abstände zu bestehenden Anlagen.

Eine besondere Herausforderung war die Nähe zu SBB-Anlagen und weiteren bestehenden Bauwerken. Zusätzlich wurde die Standsicherheit mit reduzierten Festigkeitsparametern untersucht, um die Sicherheitsreserven realistisch einzuschätzen. Daraus folgten zusätzliche Sicherungsmassnahmen, etwa Anker und eine Konstruktion im Bereich der Portalwand.

Ein zentraler Punkt ist die Energieumwandlung am Auslauf: Einbauten und eine Prallwand erzeugen einen kontrollierten Wassersprung. Die schnelle, schiessende Strömung wird dabei in eine langsamere, tiefere Strömung überführt – so wird Bewegungsenergie gezielt abgebaut. Das Auslaufbauwerk wurde für verschiedene Abflüsse und Wasserstände untersucht; ergänzende Wände im Auslaufkanal unterstützen die gewünschte Strömung.

Ergänzt wurden die Untersuchungen durch CFD-Berechnungen, Fragen zum Lufteintrag und zur Ausbreitung von Trübungen. Auch die Bauausführung stellte hohe Anforderungen – etwa bei der Unterwasserbetonage einer Platte.

Der zentrale Gedanke: Das Wasser muss am Ende des Stollens kontrolliert abgebremst werden. Dafür müssen Bauwerksform, Einbauten und Wasserstände perfekt zusammenspielen.

Danke an die Referenten Yves Keller und Jörg-Martin Hohberg für diesen spannenden Einblick!

HEUTE dreht sich in der Swiss Life Arena in Zürich alles um die Frage, wie aus einer architektonischen Idee gebaute Qual...
29/10/2026

HEUTE dreht sich in der Swiss Life Arena in Zürich alles um die Frage, wie aus einer architektonischen Idee gebaute Qualität entsteht. Zur Stunde bringen Fachleute aus Architektur, Ingenieurwesen, Betontechnologie, Planung und Ausführung ihre Perspektiven ein – von der Planung und Ausschreibung bis zur Baustellenpraxis und Abnahme.

Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, die Diskussionen und die Erkenntnisse aus den verschiedenen Referaten und Fachgesprächen. Und natürlich freuen wir uns auf viele Bilder aus der Swiss Life Arena! 📸

ZSC Lions

Rückblick auf den fib-ch Betontag 2026 in Luzern:Einer der spannendsten Vorträge handelte vom Sanierungs- und Ausbauproj...
28/10/2026

Rückblick auf den fib-ch Betontag 2026 in Luzern:

Einer der spannendsten Vorträge handelte vom Sanierungs- und Ausbauprojekt der Kantonsstrasse K2b im Abschnitt zwischen Weggis und Vitznau am Vierwaldstättersee. Beim Projekt im Kanton Luzern musste das Tragwerk auf den Ort reagieren.

Wie das konkret aussieht, erläuterte Stephan Etter anschaulich: Entlang der Uferstrasse wechseln die Platzverhältnisse, mit ihnen verändert sich auch die Geometrie des Bauwerks. Die Winkelstützmauer wurde deshalb mit einer variablen Auskragung konzipiert. Trotz dieser Anpassungen soll das Lehnenbauwerk als zusammenhängendes Ganzes erscheinen: Die rückseitige Bauwerkslinie folgt möglichst grossen, fliessenden Formen.

Auch statisch ist die Konstruktion auf die örtlichen Bedingungen abgestimmt. Die Lasten werden über die Wand ins Fundament geleitet, vorgespannte Anker sichern das Bauwerk. In einzelnen Bereichen kamen zusätzlich Mikropfähle zum Einsatz. Gleichzeitig wurde die Konstruktion so geplant, dass die Strasse während der Bauarbeiten möglichst unter Verkehr bleiben konnte.

Besonders spannend war die Bauausführung unter den engen Platzverhältnissen: Aushubmaterial wurde über den See abtransportiert, freigelegte Felsbereiche gemeinsam mit Geologen beurteilt und die Fundation entsprechend den örtlichen Gegebenheiten angepasst. Die wechselnde Geometrie stellte zudem hohe Anforderungen an die Schalung – mit entsprechend viel Handarbeit.

Die Arbeit geht dort weiter: Vorgesehen ist eine Fortsetzung des Projekts auf einem rund 700 Meter langen Strassenabschnitt. Wir sind gespannt!

Es war ein Tag, der viele Perspektiven auf den Betonbau offenbarte: Der fib-ch Betontag 2026 liegt hinter uns – und was ...
27/10/2026

Es war ein Tag, der viele Perspektiven auf den Betonbau offenbarte: Der fib-ch Betontag 2026 liegt hinter uns – und was bleibt, sind viele spannende Einblicke, Projekte und Gespräche. Es war schön!

In Luzern zeigte sich einmal mehr, wie vielfältig der Schweizer Betonbau ist: von der Umnutzung des Felix-Platter-Spitals über die Erweiterung der Unithèque, Hochhäuser und das neue Gemeindegebäude in Losone bis zu Forschungsprojekten der Empa. Am Nachmittag rückten Infrastruktur, Instandsetzung und komplexe Ingenieurbauwerke in den Mittelpunkt – darunter die Donnerbaumbrücke, der Grand-Pont in Lausanne und der Entlastungsstollen Sihl-Zürichsee.

Besonders wertvoll war der direkte Austausch: verschiedene Projekte, unterschiedliche Herausforderungen und kreative Lösungsansätze – verbunden durch die Frage, wie wir heute und in Zukunft bauen.

Zum Abschluss richtete Walter Kaufmann den Blick auf das grosse Thema «Betonbau und Netto-Null: Widerspruch oder Chance?» – ein passender Schlusspunkt für einen Tag, der gezeigt hat, wie viel Bewegung und Innovation im Betonbau steckt.

Danke an alle Referentinnen und Referenten, Teilnehmenden und Partner für einen gelungenen fib-ch Betontag 2026!

«Aufbruch statt Abbruch», Bau des Monats | Oktober-November 2026:Die Plattform «Aufbruch statt Abbruch» zeigt immer wied...
27/10/2026

«Aufbruch statt Abbruch», Bau des Monats | Oktober-November 2026:

Die Plattform «Aufbruch statt Abbruch» zeigt immer wieder, was möglich ist, wenn bestehende Gebäude nicht vorschnell als überholt betrachtet werden. Wir verfolgen die vorgestellten Projekte seit langer Zeit. Denn sie zeigen, wie viel Potenzial im Bestand steckt.

Aktuell im Fokus steht die Isteinerstrasse in Basel. Dort wurde ein Lagergebäude aus den 1950ern zu Wohnungen umgenutzt.

Die Intervention bleibt vergleichsweise zurückhaltend, hier wird der Bestand zur Ressource. Die vorhandenen Pilzstützen bleiben erhalten und werden mit neuen, gerundeten Wänden kombiniert. So entstehen überraschende räumliche Qualitäten, ohne das Gebäude komplett neu zu denken.

Genau solche Projekte sind wichtig für die Diskussion über die Zukunft des Bauens. Denn Weiterbauen bedeutet nicht, alles unverändert zu lassen – sondern mit dem zu arbeiten, was bereits da ist. Es geht auch darum, Qualitäten zu erkennen und gezielt weiterzuentwickeln.

Buol & Zünd Architekten haben ein einseitig belichtetes Lagergebäude aus den 1950er-Jahren in Basel zu Wohnungen umgenutzt. Die Transformation mit geringer Eingriffstiefe versteht den Bestand als Ressource und verleiht ihm dank den vorhandenen Pilzstützen und neuen gerundeten Wänden überraschen...

In allen, die am vergangenen Donnerstag in Luzern zugegen waren, hallt der fib-ch Betontag 2026 noch ordentlich nach. Da...
26/10/2026

In allen, die am vergangenen Donnerstag in Luzern zugegen waren, hallt der fib-ch Betontag 2026 noch ordentlich nach. Das gilt natürlich auch für uns!

Was uns vor allem in den Bann gezogen hat, war der Abschlussvortrag von Walter Kaufmann: „Betonbau und Netto-Null: Widerspruch oder Chance?“ Er beantwortete eine dringende Frage, die nicht nur in der Schweiz immer wieder gestellt wird: Warum bauen wir trotz der Klimabelastung weiterhin so viel mit Beton?

Klar ist: Die Klimabelastung des Bauens stellt den Baustoff Beton vor grosse Herausforderungen. Allerdings lässt sich Beton nur sehr begrenzt durch andere Materialien ersetzen. Für den Referenten liegt die Antwort deshalb vor allem in einem effizienteren Umgang mit dem Baustoff.

Die Botschaft von Walter Kaufmann lässt sich für die Schweiz auf drei Schritte verdichten:

1. Bestehendes nutzen. Wo immer möglich, sollten Gebäude weitergenutzt oder umgenutzt werden, statt neu zu bauen.

2. Material reduzieren. Wo Neubauten notwendig sind, beginnt die Effizienz bereits beim Tragwerk: Spannweiten, Querschnitte, Durchlaufwirkung und das gesamte Tragsystem beeinflussen, wie viel Material tatsächlich benötigt wird.

3. Emissionen senken. Auch der Beton selbst muss emissionsärmer werden. Neue Zemente, Zusatzstoffe und eine gezielte Nutzung von CO₂-reduzierten Betonen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Spannend ist auch der Blick auf den Rückbau: Mit Verfahren wie «Smart Crushing» lassen sich Gesteinskörnung und zementreiche Feinanteile gezielter voneinander trennen und für neue Anwendungen nutzbar machen.

Und eine wichtige Erkenntnis zum Schluss: Was in der Planung versprochen wird, muss auch auf der Baustelle ankommen. Sollen die berechneten Emissionswerte erreicht werden, müssen entsprechende Anforderungen und Nachweise bereits in Ausschreibung und Beschaffung verankert sein.

Der Weg zu einem klimaverträglicheren Bauen führt über viele Stellschrauben – von der ersten Entwurfsentscheidung bis zum eingesetzten Material. Walter Kaufmann hat das wunderbar auf den Punkt gebracht und den fib-ch Betontag 2026 so kompetent und denkwürdig vollendet.

Seit Juni 2026 ist Michael Widmer Geschäftsführer von SwissBeton. Im Gespräch mit dem Online-Magazin GRAU spricht er dar...
26/10/2026

Seit Juni 2026 ist Michael Widmer Geschäftsführer von SwissBeton. Im Gespräch mit dem Online-Magazin GRAU spricht er darüber, was die Betonvorfabrikation heute leisten kann – und wo die Branche noch sichtbarer werden sollte.

Seine Botschaft ist klar: Die Unternehmen haben ihre Hausaufgaben gemacht, so Widmer. Sie stehen für hohe Qualität, Innovation und leistungsfähige Produkte und entwickeln zugleich Lösungen, die auch unter Nachhaltigkeitsaspekten überzeugen.

Dabei geht es für Michael Widmer auch darum, was alles erreicht werden kann: Die Kreislaufwirtschaft müsse beim Bauen stärker in den Fokus rücken. Entscheidend sei deshalb eine Frage, die bereits am Anfang eines Projekts gestellt werden sollte: Wohin gehen die eingesetzten Baumaterialien, wenn das Gebäude seinen Lebenszyklus durchlaufen hat?

Auch die Betonvorfabrikation kann hier einen wichtigen Beitrag leisten – mit Materialeffizienz, Recyclingmaterial, optimierten Produktions- und Baustellenprozessen und ihrem Know-how zur Wiederverwertbarkeit.

Und genau darüber sollte die Branche auch sprechen: selbstbewusst, konkret und mit Blick auf das, was heute bereits möglich ist.

Das vollständige Interview mit Michael Widmer gibt es bei GRAU, dem Online-Magazin für nachhaltiges Bauen mit Schweizer Betonvorfabrikaten: «Die Branche darf selbstbewusst auftreten»

Seit Juni 2026 ist Michael Widmer Geschäftsführer des Fachverbands SwissBeton. Gleichzeitig leitet er Baustoff Kreislauf Schweiz. Im Gespräch erklärt er, wo er die Stärken der Betonvorfabrikation sieht, weshalb die Kreislaufwirtschaft stärker in den Fokus rücken muss und warum ein kleiner Bra...

Am kommenden Mittwoch treffen wir uns zur Fachtagung in der Swiss Life Arena, um das gerade erschienene Merkblatt Sichtb...
25/10/2026

Am kommenden Mittwoch treffen wir uns zur Fachtagung in der Swiss Life Arena, um das gerade erschienene Merkblatt Sichtbeton mit euch zu feiern. Wir freuen uns auf einen Vormittag für alle, die Sichtbeton planen, ausschreiben, bauen oder beurteilen. Und natürlich haben wir uns ein tolles Programm ausgedacht.

Fachleute aus Architektur, Ingenieurwesen, Betontechnologie, Planung und Bauausführung zeigen anhand konkreter Beispiele, worauf es in den einzelnen Projektphasen ankommt – von Konstruktion, Materialtechnologie und Ausschreibung über Referenzbauteil, Baustellenpraxis und Vorfabrikation bis zu Betonkosmetik, Beurteilung und Abnahme.

Ein besonderes Augenmerk gilt dem Sichtbetonteam: In einem moderierten Gespräch geht es um die Frage: Bevor betoniert wird – wer muss was entschieden haben?

Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die Zeit nach der Abnahme: Wie darf Sichtbeton altern – und was macht architektonische Qualität dauerhaft aus?

Eine optionale Führung durch die Swiss Life Arena am Nachmittag vertieft die Themen am gebauten Objekt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Hier geht's direkt zum Anfahrts- und Orientierungsplan (Eingang A, Westseite, Swiss Life Lounge): www.betonsuisse.ch/files/pdf1/swiss-life-arena_anfahrts--und-orientierungsplan.pdf?dt=20261021093857

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Dienstag 08:00 - 12:00
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