Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie Die BAUINDUSTRIE vertritt als Dachverband 10 Landesverbände und acht Fachverbände.

𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗮̈𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗕𝗮𝘂𝘃𝗲𝗿𝗯𝗮𝗻𝗱 𝘄𝗮̈𝗵𝗹𝘁 𝗗𝗮𝗻𝗶𝗲𝗹 𝗦𝘁𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗲𝗿 𝗶𝗻𝘀 𝗣𝗿𝗮̈𝘀𝗶𝗱𝗶𝘂𝗺 🗳️ Starke deutsche Stimme in Europa: Die Generalversamml...
05/06/2026

𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗮̈𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗕𝗮𝘂𝘃𝗲𝗿𝗯𝗮𝗻𝗱 𝘄𝗮̈𝗵𝗹𝘁 𝗗𝗮𝗻𝗶𝗲𝗹 𝗦𝘁𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗲𝗿 𝗶𝗻𝘀 𝗣𝗿𝗮̈𝘀𝗶𝗱𝗶𝘂𝗺 🗳️

Starke deutsche Stimme in Europa: Die Generalversammlung der #𝗙𝗜𝗘𝗖 (Fédération de l’Industrie de la Construction Européenne) hat 𝗗𝗮𝗻𝗶𝗲𝗹 𝗦𝘁𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗲𝗿 ins Präsidium gewählt. Der geschäftsführende Direktor der Eiffage Infra-Bau SE und Präsident der BAUINDUSTRIE NRW wird das Gremium bis 2028 mitgestalten.

Strücker folgt auf 𝗥𝘂̈𝗱𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗢𝘁𝘁𝗼 (ZDB), der die deutsche Bauwirtschaft seit 2020 mit großem Engagement im FIEC-Präsidium vertreten hat. Für diesen Einsatz gilt ihm unser ausdrücklicher Dank.

💬 𝗧𝗶𝗺-𝗢𝗹𝗶𝘃𝗲𝗿 𝗠𝘂̈𝗹𝗹𝗲𝗿, 𝗛𝗮𝘂𝗽𝘁𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝗳𝘁𝘀𝗳𝘂̈𝗵𝗿𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗔𝗨𝗜𝗡𝗗𝗨𝗦𝗧𝗥𝗜𝗘:
„Die enge Zusammenarbeit von Baugewerbe und Bauindustrie auf europäischer Ebene ist gelebte Kooperation. Mit der Staffelstabübergabe setzen wir diese bewährte Zusammenarbeit fort – für eine starke Interessenvertretung der gesamten Bauwirtschaft bei wichtigen EU-Entscheidungen.“

💬 𝗙𝗲𝗹𝗶𝘅 𝗣𝗮𝗸𝗹𝗲𝗽𝗽𝗮, 𝗛𝗮𝘂𝗽𝘁𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝗳𝘁𝘀𝗳𝘂̈𝗵𝗿𝗲𝗿 𝗭𝗗𝗕:
„Mit Daniel Strücker übernimmt ein ausgewiesener Branchenkenner die Vertretung in Brüssel. Gerade jetzt braucht die europäische Bauwirtschaft verlässliche Rahmenbedingungen statt zusätzlicher Bürokratie.“

Das neue Präsidium tritt zu einem entscheidenden Zeitpunkt zusammen: Zentrale europäische Gesetzgebungsverfahren stehen an – unter anderem zur Vergaberichtlinie, zur Förderung grenzüberschreitender Bauleistungen, zur Kreislaufwirtschaft und zur Arbeitskräftemobilität.

👉 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗭𝗶𝗲𝗹 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗸𝗹𝗮𝗿: Eine starke, geschlossene und wirkungsvolle Interessenvertretung der Bauwirtschaft in Europa.

👇 Mehr über den Link im 1. Kommentar

𝗪𝗶𝗲 𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻? Antworten darauf liefert der Baukongress 2026 am 16. und 17. Juni 2026 in Aachen.𝗠𝗶𝘁 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶: Olaf D...
02/06/2026

𝗪𝗶𝗲 𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻?

Antworten darauf liefert der Baukongress 2026 am 16. und 17. Juni 2026 in Aachen.

𝗠𝗶𝘁 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶: Olaf Demuth, 𝗣𝗿𝗮̈𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗔𝗨𝗜𝗡𝗗𝗨𝗦𝗧𝗥𝗜𝗘.

📆 Kommen Sie am 16. Juni vorbei:
𝟭𝟯.𝟰𝟱 𝗨𝗵𝗿 𝗜 𝗞𝗲𝘆𝗻𝗼𝘁𝗲
Innovationen als Lösungen für Herausforderungen
𝟭𝟰.𝟬𝟱 𝗨𝗵𝗿 𝗜 𝗣𝗼𝗱𝗶𝘂𝗺𝘀𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻
Die Zukunft des Bauens

Die Veranstaltung bringt Entscheiderinnen und Entscheider der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik zusammen, um zentrale Zukunftsthemen wie nachhaltiges Bauen, Digitalisierung, Automatisierung und neue Bauprozesse zu diskutieren.

Im Mittelpunkt stehen neun Fachsessions, deren Inhalte von über 90 Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam erarbeitet werden. Sie bieten fundierte und praxisnahe Einblicke in Innovationen – von zirkulären Baustoffströmen über serielles Bauen bis hin zu KI und Robotik auf der Baustelle.

Mehr auf: https://www.faz-konferenzen.de/baukongress/

𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘃𝗲𝗿𝗺𝗼̈𝗴𝗲𝗻 𝗳𝗹𝗶𝗲ß𝗲𝗻 𝗻𝘂𝗿 𝘇𝗮̈𝗵 𝗮𝗯Das Monitoring zum Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität z...
01/06/2026

𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘃𝗲𝗿𝗺𝗼̈𝗴𝗲𝗻 𝗳𝗹𝗶𝗲ß𝗲𝗻 𝗻𝘂𝗿 𝘇𝗮̈𝗵 𝗮𝗯

Das Monitoring zum Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität zeigt 2025 eine deutliche Lücke: Statt der geplanten 37,2 Mrd. Euro wurden 𝗻𝘂𝗿 𝟮𝟰 𝗠𝗿𝗱. 𝗘𝘂𝗿𝗼 investiert. Gleichzeitig eröffnet das die Chance, Mittel gezielter für die kommenden Jahre zu nutzen und Investitionen zu verstetigen. So können die heute in den Eckwerten für den Bundeshaushalt 2027 geplanten rückläufigen Investitionen aufgefangen und in einen positiven Aufwuchs umgewandelt werden.

„Die verfügbaren Mittel sind nicht das Problem, sondern die Herausforderung besteht in der schnellen Umsetzung.“, resümiert Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE. Genau daran entscheidet sich, ob Infrastrukturpolitik Wirkung entfaltet.

Die dafür nötigen Baukapazitäten sind vorhanden. Die Bauindustrie steht bereit, die Investitionen umzusetzen.

Mehr auf: https://www.bauindustrie.de/2661

𝗙𝗿𝘂̈𝗵𝗲𝗿 𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗢𝗿𝗱𝗻𝗲𝗿𝗻, 𝗣𝗹𝗮̈𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗘-𝗠𝗮𝗶𝗹𝘀 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝘁. 𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗕𝗮𝘂𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝘇𝘂𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹, 𝘃𝗲𝗿...
29/05/2026

𝗙𝗿𝘂̈𝗵𝗲𝗿 𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗢𝗿𝗱𝗻𝗲𝗿𝗻, 𝗣𝗹𝗮̈𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗘-𝗠𝗮𝗶𝗹𝘀 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝘁. 𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗕𝗮𝘂𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝘇𝘂𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹, 𝘃𝗲𝗿𝗻𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘁𝗲𝗻𝗯𝗮𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁.

Building Information Modeling (BIM) verändert die Bau- und Immobilienbranche nachhaltig. Welche Chancen digitale Prozesse für Projekte und insbesondere für Frauen in der Branche bieten, steht im Mittelpunkt der des digitalen Lunchtalks des FrauenNetzwerk-Bau.

𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗺𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻:
Thema: BIM it like a woman – digitale Bauprozesse neu gedacht
📆 10. Juni 2026
⏰ 12:00 bis 13:00 Uhr, online

Mit Jessica Heilemann, Teamleiterin BIM bei der Bauwens Construction, ist eine erfahrene Expertin zu Gast. Seit über 25 Jahren gestaltet sie die Digitalisierung der Baubranche aktiv mit. In einer kompakten Keynote sowie einem anschließenden Expertentalk gibt sie praxisnahe Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen.

Wer noch nicht Mitglied ist, kann sich jetzt noch anmelden:
https://www.bauindustrie.de/verband/netzwerk-bau/frauennetzwerk-bau

𝗚𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻 𝘄𝘂𝗿𝗱𝗲 𝗶𝗺 𝗞𝗮𝗯𝗶𝗻𝗲𝘁𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗮𝘂𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇𝗯𝘂𝗰𝗵-𝗡𝗼𝘃𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗼𝘀𝘀𝗲𝗻. 𝗙𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗮𝘂𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻.Im ARD-...
28/05/2026

𝗚𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻 𝘄𝘂𝗿𝗱𝗲 𝗶𝗺 𝗞𝗮𝗯𝗶𝗻𝗲𝘁𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗮𝘂𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇𝗯𝘂𝗰𝗵-𝗡𝗼𝘃𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗼𝘀𝘀𝗲𝗻. 𝗙𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗮𝘂𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻.

Im ARD-Hörfunk, im mdr, bei Phoenix und gegenüber der Stuttgarter Zeitung nahm Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, dazu Stellung:

🏗️ Die Novellierung des Baugesetzbuchs adressiert nicht nur wichtige Punkte, wie die zeitliche Straffung und Digitalisierung der Bauleitplanung, die sinnvolle Beschleunigung von Umweltprüfungen sowie eine Vereinfachung von Beteiligungsverfahren. Sie 𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗮𝘂 𝗶𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗭𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻𝘀, indem sie in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt den Wohnungsbau als überragendes öffentliches Interesse einstuft – all das hat die Chance, den bereits gestarteten Bau-Turbo der Bundesbauministerin weiter zu unterstützen.

🏗️ Außerdem begrüßen wir, dass das 𝘀𝗲𝗿𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲, 𝗺𝗼𝗱𝘂𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗕𝗮𝘂𝗲𝗻 𝗲𝘅𝗽𝗹𝗶𝘇𝗶𝘁 𝗴𝗲𝗻𝗮𝗻𝗻𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱. Damit zeigt die Bundesregierung, dass sie neue Wege im Bauen gehen möchte. Und das ist gut so, da sich die Branche in einer großen Transformation befindet, die auch seitens der Politik unterstützt werden muss.

🏗️ Natürlich haben wir uns an der einen oder anderen Stelle noch mehr gewünscht, auch angesichts der weiter sinkenden Baufertigstellungszahlen. Deshalb hoffen wir, bald mit der Bundesbauministerin in die Diskussion um einen 𝗕𝗮𝘂-𝗧𝘂𝗿𝗯𝗼 𝗜𝗜 zu kommen, einen Finanzierungsturbo, der unmittelbar auf die Wirtschaftlichkeit von Wohnungsbauprojekten abstellt.

🏗️ Insgesamt hat die Bauministerin Verena Hubertz mit der Novelle aber einen 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻, auch aus wirtschaftspolitischer Sicht. Denn angesichts der Zahlen des Sachverständigenrates heute muss der Bau wieder zur Konjunkturlokomotive werden. Und das gelingt, wenn wieder jeder in Deutschland Lust auf Bauen hat.

Zu den Beiträgen:
https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-der-tag/bauindustrie-wirtschaftlichkeit-von-bauprojekten-gehemmt/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTIwNDc0Nw

https://www.mdr.de/tv/programm/sendung-1115656.html

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bundeskabinett-neue-regeln-im-baurecht-kabinett-bringt-novelle-auf-den-weg.faa20146-78e6-46d9-a246-fea3b1c36185.html

❌ 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗮̈𝗻𝗱𝗲-𝗔𝗽𝗽𝗲𝗹𝗹 ❌Der Wohnungsmarkt braucht einen Bau-Turbo IIDie Fertigstellungszahlen 2025 in Höhe von 206.600 Wohnu...
22/05/2026

❌ 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗮̈𝗻𝗱𝗲-𝗔𝗽𝗽𝗲𝗹𝗹 ❌
Der Wohnungsmarkt braucht einen Bau-Turbo II

Die Fertigstellungszahlen 2025 in Höhe von 206.600 Wohnungen (-18 Prozent) ↘️ zeigen deutlich: Der Wohnungsmarkt ist stärker denn je auf v𝗲𝗿𝗹𝗮̈𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁𝘂̈𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 angewiesen.

Nur so können wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen zur Realisierung von bezahlbarem Wohnraum etabliert werden. Denn eine Genehmigung führt nicht automatisch zum Bau neuer Wohnungen. Im Gegenteil: Der Auftragsmangel bei den Wohnungsbauunternehmen nimmt zu und damit auch der Mangel an Wohnraum insgesamt.

Olaf Demuth, Präsident der BAUINDUSTRIE, sagte heute in der Bundespressekonferenz: „Deutschland hat seit Jahren ein dringendes Wohnungsbauproblem. Sie zeigen auch, dass die bisherigen Maßnahmen der vorherigen und auch dieser Bundesregierung noch nicht gegriffen haben. Deshalb fordern wir in aller Deutlichkeit ein schnelles und entschiedenes Gegensteuern. Ansonsten drohen weitere Rückgänge in den kommenden Jahren - mit erheblichen sozialen Verwerfungen sowie wirtschaftspolitischen Folgen für den Standort Deutschland.“

Und Iris Schöberl, Präsidentin des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V., ergänzte: „Zwar steigen die Baugenehmigungen seit einiger Zeit – aber tatsächlich gebaut wird immer weniger. Das ist ein Alarmsignal. Und ich spreche hier nicht nur mit Blick auf unsere Branche, sondern ich mache mir auch Gedanken über die sozialen Folgen.“

Ein breites Verbände-Bündnis fordert jetzt in einem Appell einen „𝗕𝗮𝘂-𝗧𝘂𝗿𝗯𝗼 𝗜𝗜“ mit folgenden sechs Sofort-Maßnahmen:
𝟭. 𝗘𝗶𝗻 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗿 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗻𝘀𝗲𝗻𝘀 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗮𝘂
𝟮. 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮̈𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗼̈𝗿𝗱𝗲𝗿𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝗴𝗲𝘄𝗮̈𝗵𝗿𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻
𝟯. 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝗻
𝟰. 𝗦𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻
𝟱. 𝗘𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗕𝗮𝘂𝗲𝗻: 𝗚𝗲𝗯𝗮̈𝘂𝗱𝗲𝘁𝘆𝗽 𝗘 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻
𝟲. 𝗠𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻𝗿𝗲𝗴𝘂𝗹𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗻𝗼̈𝘁𝗶𝗴 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗮̈𝗿𝗳𝗲𝗻

👇 Zum Appell: https://www.bauindustrie.de/appell_wohnungsbau

𝗔𝗻 𝗱𝗲𝗺 𝗔𝗽𝗽𝗲𝗹𝗹 𝗯𝗲𝘁𝗲𝗶𝗹𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵:
Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden (BBS)
Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen
Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA (Bundesverband)
BDB - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure
GdW Bundesverband Wohnungswirtschaft
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie
IVD Bundesverband | Die Immobilienunternehmer
Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland)
Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp)
Verband Beratender Ingenieure VBI
ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.



Fotos: HDB/Mark Bollhorst

𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁 𝗴𝗿𝗼ß 𝘂𝗻𝗱 𝗯𝗮𝘂𝘁 𝘇𝘂 𝗹𝗮𝗻𝗴𝘀𝗮𝗺Der aktuelle Artikel in der WirtschaftsWoche zeigt das Dilemma unseres Landes:...
19/05/2026

𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁 𝗴𝗿𝗼ß 𝘂𝗻𝗱 𝗯𝗮𝘂𝘁 𝘇𝘂 𝗹𝗮𝗻𝗴𝘀𝗮𝗺

Der aktuelle Artikel in der WirtschaftsWoche zeigt das Dilemma unseres Landes: Milliarden werden angekündigt, Programme aufgelegt, „Turbos“ versprochen. Doch in der Realität fehlen Ausschreibungen, Genehmigungen und Verlässlichkeit.

Olaf Demuth, der neue Präsident der BAUINDUSTRIE, spricht aus, was viele Unternehmen denken:
„Die Regierung ist noch immer im Ankündigungsmodus statt im Umsetzungsmodus.“

Während Kommunen unter Wohnraummangel leiden, Brücken gesperrt werden und Unternehmen ihre Baukapazitäten herunterfahren, verliert sich Deutschland weiter in föderalen Sonderregelungen, Überregulierung und politischer Symbolik.

𝗪𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗺 𝘂𝗻𝗱 𝗯𝗲𝘇𝗮𝗵𝗹𝗯𝗮𝗿𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗵𝗻𝗿𝗮𝘂𝗺 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗶𝗻𝘁, 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻:
🏗️ Bauvorschriften vereinfachen
🏗️ Anreize für Investoren und Bauunternehmen schaffen
🏗️ Genehmigungen beschleunigen
🏗️ Investitionen planbar machen
🏗️ Infrastrukturprojekte endlich priorisieren

Zum Artikel: https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/zech-vorstand-olaf-demuth-draengt-auf-umsetzung-von-bauprojekten/100225108.html

15/05/2026

Ein Tag voller Politikprominenz, Klartext und Aufbruchsstimmung

Die Sonne hat sich nicht gezeigt, dafür gab es eine frische Brise für einen kühlen Kopf: Der Tag der BAUINDUSTRIE am 7. Mai 2026 in Berlin war mehr als nur ein Branchenevent. Es war eine Verortung und Bestandsaufnahme: Wo steht die Branche und was braucht sie, um weiterhin zu liefern?

Die Highlights:
⭐ Mit Lars Klingbeil, Verena Hubertz, Patrick Schnieder und Dr. Karsten Wildberger waren gleich vier Mitglieder des Bundeskabinetts dabei
⭐ Olaf Demuth wird neuer BAUINDUSTRIE-Präsident und löst Peter Hübner ab
⭐ Bundesbauministerin Hubertz übernimmt die Schirmherrschaft des FrauenNetzwerks-Bau
⭐ Beim Speeddating haben die Start-ups von der BAUINDUSTRIE-Plattform Contech Deutschland viele Kontakte geknüpft

🎥 Im Video gibt es stärksten Stimmen und Momente.

Save the Date: Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen beim am 3. Juni 2027!

„𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗮𝘂𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻.“ Ein Satz, den man oft hört. Beim TBI26 wurde daraus ein klares politisches Sign...
11/05/2026

„𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗮𝘂𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻.“

Ein Satz, den man oft hört. Beim TBI26 wurde daraus ein klares politisches Signal.

Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, hat die Schirmherrschaft für das 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻𝗡𝗲𝘁𝘇𝘄𝗲𝗿𝗸-𝗕𝗮𝘂 übernommen. Übergeben wurde sie von HDB-Vizepräsidentin Jutta Echterhoff-Vogt. Erste Schirmherrin des Netzwerkes war Verena Hubertz‘ Amtsvorgängerin im Bundesbauministerium, Klara Geywitz.

Seit 2023 ist das FrauenNetzwerk-Bau, eine Initiative der BAUINDUSTRIE, auf rund 900 Mitglieder gewachsen. Hinter dieser Zahl stehen Frauen mit Ideen, Erfahrungen, neuen Blickwinkeln und dem Wunsch, sich zu vernetzen und sichtbar zu werden.

In Lunchtalks, Live-Webinaren und persönlichen Begegnungen entsteht genau das, was eine starke Branche braucht: Austausch, Inspiration und gegenseitige Unterstützung.

𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗼𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗧𝗮𝗴𝗲𝘀 𝘄𝗮𝗿 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗲𝗶𝗻𝗱𝗲𝘂𝘁𝗶𝗴:
👷‍♀️ Mehr Frauen in der Bauwirtschaft sind kein „Nice-to-have“, sondern entscheidend für die Zukunft der Branche. 👷‍♀️ Sichtbarkeit schafft Chancen. Netzwerke schaffen Zugang.

Deshalb: Werden Sie Teil des FrauenNetzwerk-Bau und bringen Sie Ihre Perspektiven ein.

Mehr auf:
https://www.bauindustrie.de/verband/netzwerk-bau/frauennetzwerk-bau



Foto: HDB/Dirk Bleicker

𝗗𝗘𝗥 𝗖𝗢𝗨𝗡𝗧𝗗𝗢𝗪𝗡 𝗟𝗔̈𝗨𝗙𝗧!Wir freuen uns auf den Hashtag  am 7. Mai im Gasometer auf dem EUREF-Campus Berlin mit starken Stim...
06/05/2026

𝗗𝗘𝗥 𝗖𝗢𝗨𝗡𝗧𝗗𝗢𝗪𝗡 𝗟𝗔̈𝗨𝗙𝗧!

Wir freuen uns auf den Hashtag am 7. Mai im Gasometer auf dem EUREF-Campus Berlin mit starken Stimmen aus der Politik.

𝗗𝗮𝗯𝗲𝗶 𝘀𝗶𝗻𝗱:
➡️ Lars Klingbeil MdB, Vizekanzler und Bundesminister der Finanzen
➡️ Verena Hubertz MdB, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
➡️ Patrick Schnieder MdB, Bundesminister für Verkehr
➡️ Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung

und viele weitere Top-Speakerinnen und Speaker!

Zum Programm: https://www.tag-der-bauindustrie.de/

Adresse

Kurfürstenstraße 129
Berlin
10785

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