Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

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Hauptverband der Deutschen Bauindustrie Die BAUINDUSTRIE vertritt als Dachverband 10 Landesverbände und acht Fachverbände.

🏗️ 𝗪𝗶𝗲 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗕𝗮𝘂𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿, 𝗯𝗲𝘇𝗮𝗵𝗹𝗯𝗮𝗿𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻?Darum geht es am 13. November beim 6. Inn...
29/10/2026

🏗️ 𝗪𝗶𝗲 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗕𝗮𝘂𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿, 𝗯𝗲𝘇𝗮𝗵𝗹𝗯𝗮𝗿𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲𝗿 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻?
Darum geht es am 13. November beim 6. Innovationstag von Bauen der Zukunft in Berlin. Die BAUINDUSTRIE ist auch dabei.

⭐ Ein besonderes Highlight: Das von Markus Lanz moderierte Experten- und Positionsgespräch am Nachmittag mit:

➡️ Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE,
➡️ Felix Pakleppa (Das Deutsche Baugewerbe),
➡️ Carsten Müller (MdB),
➡️ Martin Falenski (Bundesingenieurkammer),
➡️ Jürgen Wittke (Handwerkskammer Berlin) und
➡️ Inga Stein-Barthelmes (HOWOGE).

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen innovative Bauverfahren und Materialien, die Chancen von Digitalisierung und KI sowie konkrete Ansätze, um das Bauen in Deutschland schneller und wirtschaftlicher zu machen.

⏰ 8:00 bis 17:30 Uhr
📍 Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin
💻 Hybrid – Vor Ort & Online

👉Jetzt anmelden: https://www.bauenderzukunft.com/berlin/

Infrastrukturprojekte: Mehr Partnerschaft, weniger HürdenWenn Deutschland seine Infrastruktur modernisieren, schneller b...
27/10/2026

Infrastrukturprojekte: Mehr Partnerschaft, weniger Hürden

Wenn Deutschland seine Infrastruktur modernisieren, schneller bauen und die enormen Investitionen der kommenden Jahre wirksam in konkrete Projekte bringen will, muss auch über die Art der Beschaffung und Projektabwicklung gesprochen werden.

Es braucht mehr Spielraum für unternehmerische Lösungen, eine frühzeitige Einbindung von Planung und Bau, eine sachgerechte Risikoverteilung und einen stärkeren Fokus auf das Ergebnis.

Genau darüber diskutierte am 15. Oktober der BAUINDUSTRIE-Arbeitskreis Partnerschaftsmodelle im Hochbau und Verkehrswegebau.

Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) und andere partnerschaftliche Modelle gehören in den Instrumentenkasten öffentlicher Auftraggeber. Nicht als Dogma und nicht für jedes Projekt. Aber überall dort, wo sie zu mehr Termin- und Kostensicherheit, schnelleren Realisierungszeiten und einer höheren Verfügbarkeit führen können, sollten wir sie konsequent prüfen und einsetzen.

Gerade bei unserer Infrastruktur muss stärker vom gewünschten Ergebnis her gedacht werden:
➡️ Wie bekommet man Projekte schneller umgesetzt?
➡️ Wie kann man das Know-how der Unternehmen früher nutzen?
➡️ Wie schafft man Anreize, über Bauzeit, Lebenszyklus und Verfügbarkeit hinweg zu optimieren?

Der intensive Austausch zwischen Hochbau und Verkehrswegebau hat erneut gezeigt:

Wenn Deutschland beim Bauen schneller werden will, dürfen nicht nur einzelne Verfahren beschleunigt werden. Es müssen auch die Strukturen verändert werden, in denen geplant, vergeben und gebaut wird.

Gebäudetyp E: Günstiger bauen, schlechter wohnen? 🏡Der Gesetzentwurf zum Gebäudetyp E liegt vor. Gut ist, dass die Bunde...
26/10/2026

Gebäudetyp E: Günstiger bauen, schlechter wohnen? 🏡

Der Gesetzentwurf zum Gebäudetyp E liegt vor. Gut ist, dass die Bundesregierung anerkennt, dass zu viele Anforderungen an Gebäude das Bauen verteuern. Doch der gewählte Ansatz wirft Fragen auf.

Statt das Bauvertragsrecht grundsätzlich zu reformieren, soll eine neue Vertragswelt entstehen, in der vom üblichen Qualitätsstandard „nach unten“ abgewichen werden kann.

➡️ Droht damit eine Debatte über Gebäude erster und zweiter Klasse?

„Wir haben seit Monaten versucht zu erklären, dass genau diese Qualitätsdiskussion fatal und nicht sachgerecht wäre“, so Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE.

Das eigentliche Problem bleibt bestehen: Die rechtliche Unsicherheit darüber, welche technischen Normen zwingend einzuhalten sind. Sie treibt die Baukosten seit Jahren in die Höhe. Im parlamentarischen Verfahren muss deshalb nachgebessert werden.

Mehr auf https://www.bauindustrie.de/261026

Bauaufträge legen kräftig zu 📈Ein deutliches Signal für die Baukonjunktur: Im August stieg der Auftragseingang* im Bauha...
23/10/2026

Bauaufträge legen kräftig zu 📈

Ein deutliches Signal für die Baukonjunktur: Im August stieg der Auftragseingang* im Bauhauptgewerbe real** um 17,3 % ↗️ gegenüber dem Vorjahr. Besonders Großprojekte im Bahnbau und Wohnungsbau sorgen für Rückenwind. Der Umsatz legte um 4,9 Prozent zu ↗️.

„Wir sehen endlich Licht am Horizont, das ist die positive Nachricht“, sagt Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE.

Die Unternehmen haben vorgesorgt und ihre Kapazitäten ausgebaut. Allein in den ersten sieben Monaten 2026 stieg die Beschäftigung um 1,6 Prozent. Auch die Investitionen in neue Ausrüstungen haben sich seit 2010 preisbereinigt verdoppelt.

Gerade beim seriellen Bauen liegt großes Potenzial für mehr Produktivität. Dafür muss die öffentliche Hand Hürden bei Vergabe, Planung und Regulierung abbauen. Unterschiedliche Landesbauordnungen bremsen die notwendige Beschleunigung.

➡️ Mehr auf: https://www.bauindustrie.de/pm/gute-auftragslage-licht-am-horizont-sichtbar

𝘈𝘭𝘭𝘦 𝘈𝘯𝘨𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘉𝘦𝘳𝘦𝘤𝘩𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘣𝘦𝘳𝘶𝘩𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘧 𝘋𝘢𝘵𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘴 𝘚𝘵𝘢𝘵𝘪𝘴𝘵𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘉𝘶𝘯𝘥𝘦𝘴𝘢𝘮𝘵𝘦𝘴 (𝘋𝘦𝘴𝘵𝘢𝘵𝘪𝘴).
* 𝘉𝘢𝘶𝘣𝘦𝘵𝘳𝘪𝘦𝘣𝘦 𝘮𝘪𝘵 20 𝘶𝘯𝘥 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘉𝘦𝘴𝘤𝘩𝘢̈𝘧𝘵𝘪𝘨𝘵𝘦𝘯 | ** 𝘬𝘢𝘭𝘦𝘯𝘥𝘦𝘳𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪𝘯𝘪𝘨𝘵

Wie gelingt es, Baukosten wirksam zu reduzieren und erfolgreiche Lösungsansätze schneller in die Breite zu bringen?Diese...
19/10/2026

Wie gelingt es, Baukosten wirksam zu reduzieren und erfolgreiche Lösungsansätze schneller in die Breite zu bringen?

Diesen Fragen widmet sich die Veranstaltung „Baukosten runter!“ im Rahmen des X8-BauDialogs von Bundesbauministerin Verena Hubertz am 9. November 2026 in Berlin.

Vertreterinnen und Vertreter aus Bauwirtschaft, Planung, Wohnungswirtschaft, Verbänden, Politik und Verwaltung diskutieren über innovative Projekte, Prozesse und Rahmenbedingungen für kostengünstigeres Bauen.

X8-BauDialog „Baukosten runter!“
📆 9. November 2026
📍 EUREF-Campus Berlin

Jetzt anmelden: https://eveeno.com/x8-baudialog_261109

🏗️ 𝗕𝗮𝘂𝗴𝗲𝗻𝗲𝗵𝗺𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗔𝘂𝗳𝘄𝗶𝗻𝗱 – 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗮𝘂 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮̈𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 📈 Die Zahl der Baugenehmigungen steigt w...
16/10/2026

🏗️ 𝗕𝗮𝘂𝗴𝗲𝗻𝗲𝗵𝗺𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗔𝘂𝗳𝘄𝗶𝗻𝗱 – 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗮𝘂 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮̈𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁

📈 Die Zahl der Baugenehmigungen steigt weiter: Von Januar bis August 2026 wurden 𝟭𝟲𝟵.𝟰𝟬𝟬 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 genehmigt, ein Plus von 𝟭𝟮,𝟭 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Besonders die Genehmigungen für Mehrfamilienhäuser legten deutlich zu.

✅ Das ist ein wichtiges Signal für den Wohnungsbau.
⚠️ Doch Genehmigungen allein schaffen noch keinen Wohnraum. Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen oft mehrere Jahre. Steigende Baukosten, hohe Finanzierungskosten und fehlende Planungssicherheit bremsen weiterhin Investitionen.

Gleichzeitig wächst der Bauüberhang genehmigter, aber nicht realisierter Wohnungen weiter. Deshalb braucht es:
🔹 verlässliche Förderprogramme
🔹 Planungssicherheit für Investoren und Bauherren
🔹 weniger regulatorische Hürden
🔹 eine langfristig tragfähige Förderlandschaft

💬 „Der Aufwärtstrend ist erfreulich“, betont Tim-Oliver Müller. Damit aus Genehmigungen jedoch tatsächlich Wohnungen werden, müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam die richtigen Rahmenbedingungen schaffen.

👇 Den Link zur Pressemeldung finden Sie im 1. Kommentar.

🏗️ 𝐁𝐀𝐔𝐈𝐍𝐃𝐔𝐒𝐓𝐑𝐈𝐄 𝐢𝐬𝐭 𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐩𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐎𝐃𝐔𝐋𝐀𝐑 𝐁𝐔𝐈𝐋𝐃 Wie kann Deutschland schneller, wirtschaftlicher und in größerem Maßs...
14/10/2026

🏗️ 𝐁𝐀𝐔𝐈𝐍𝐃𝐔𝐒𝐓𝐑𝐈𝐄 𝐢𝐬𝐭 𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐩𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐎𝐃𝐔𝐋𝐀𝐑 𝐁𝐔𝐈𝐋𝐃

Wie kann Deutschland schneller, wirtschaftlicher und in größerem Maßstab bauen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die neue Messe MODULAR BUILD, die serielles, modulares und systemisches Bauen in den Mittelpunkt stellt.

Als Hauptpartner unterstützt die BAUINDUSTRIE die neue Plattform und bringt die Perspektive der Bauunternehmen in die Diskussion ein. Im Fokus stehen schnellere Planungs- und Bauprozesse, innovationsfreundliche Rahmenbedingungen und die Skalierung moderner Bauweisen.

📅 𝐌𝐎𝐃𝐔𝐋𝐀𝐑 𝐁𝐔𝐈𝐋𝐃 𝐊𝐢𝐜𝐤-𝐨𝐟𝐟 𝐚𝐦 𝟑. 𝐍𝐨𝐯𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫
📍 rbb Dachlounge, Berlin
🕔 Beginn 17:00 Uhr | Networking ab 18:30 Uhr

Wir freuen uns auf den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Bauwirtschaft und Wissenschaft.

Impuls für die Bauwende: Entdecken Sie die neue Fachmesse der Bauwirtschaft. Offiziell unter der Schirmherrschaft des Bundesbauministeriums.

𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐁𝐚𝐮𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧𝐢𝐞𝐮𝐫𝐰𝐞𝐬𝐞𝐧: 𝐃𝐢𝐞 𝐙𝐚𝐡𝐥 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐞𝐧𝐚𝐧𝐟𝐚̈𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐭 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 Die Zahlen des Statistischen Bund...
13/10/2026

𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐁𝐚𝐮𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧𝐢𝐞𝐮𝐫𝐰𝐞𝐬𝐞𝐧: 𝐃𝐢𝐞 𝐙𝐚𝐡𝐥 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐞𝐧𝐚𝐧𝐟𝐚̈𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐭 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung: Es starteten 𝟏𝟎.𝟖𝟎𝟑 𝐣𝐮𝐧𝐠𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐢𝐧𝐬 𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐮𝐦 𝐝𝐞𝐬 𝐁𝐚𝐮𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧𝐢𝐞𝐮𝐫𝐰𝐞𝐬𝐞𝐧𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐚𝐦𝐢𝐭 𝐤𝐧𝐚𝐩𝐩 𝟐 % 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐢𝐦 𝐕𝐨𝐫𝐣𝐚𝐡𝐫. Auch die Zahl der Abschlüsse über alle Abschlussarten hinweg ist auf 𝟏𝟎.𝟖𝟏𝟗 𝐀𝐛𝐬𝐨𝐥𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐛𝐬𝐨𝐥𝐯𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧 gestiegen (+ 𝟑,𝟓 %), wobei die ausgewiesenen Absolventenzahlen Bachelor-, Master- und Promotionsabschlüsse umfassen und daher Doppelzählungen enthalten können.

Die aktuellen Entwicklungen sind ein positives Signal für unsere Branche. Ob Wohnungsbau, moderne Infrastruktur, Klimaanpassung oder Digitalisierung: Für die Planung und Umsetzung dieser Zukunftsaufgaben brauchen wir gut ausgebildete Bauingenieurinnen und Bauingenieure. Die Zukunft des Nachwuchses im Bauingenieurwesen ist dabei aufgrund der Altersstruktur und des demografischen Wandels gesichert. Aktuell sind mehr als ein Viertel aller Bauingenieurinnen und Bauingenieure über 55 Jahre alt und die Nachfrage übersteigt seit 2025 das Angebot an ausgebildeten Experten.

Um den Nachwuchs für die Baubranche langfristig zu stärken, setzt sich der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie dafür ein, mehr Schulabsolventinnen und Schulabsolventen für ein Bauingenieurstudium zu gewinnen. Mit werde-bauingenieur.de bieten wir Studieninteressierten einen praxisnahen und zeitgemäßen Einblick in Studium, Beruf und Karrierewege. Die Website zeigt, wie spannend und vielseitig das Berufsfeld ist und welchen Beitrag Bauingenieurinnen und Bauingenieure zur Gestaltung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Infrastruktur leisten.

Du willst Bauwerke mitgestalten und suchst Infos zum Bauingenieurwesen-Studium? Erhalte echte Einblicke, entdecke Berufsbilder, Studienwege und Karrieremöglichkeiten – jetzt starten!

13/10/2026

🏗️ 1,4 Millionen fehlen. Worauf warten wir noch?

Die lässt sich entschärfen. Nicht irgendwann, sondern binnen einiger Jahre, wenn jetzt die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Das macht unser Präsident Olaf Demuth im großen Wochenend-Interview mit der NOZ deutlich.

Seine zentrale Botschaft:

💬„Ein ist der einzige Turbo, der sofort Schub gäbe.“ Denn höhere , hohe Zinsen und fehlendes Eigenkapital bremsen den Wohnungsbau.

💡 Was es jetzt braucht, sind zinsgünstige und , die Haushalten, Familien und Investoren den Zugang zu Kapital erleichtern.

🏗️ Statt Märkte durch Vergesellschaftungsdebatten zu verunsichern, müssen wir mobilisieren. Das Bauen muss wieder attraktiv werden. Für alle.

🚀 Und der Effekt reicht weit über den Neubau hinaus: Jede zusätzliche Wohnung bringt Bewegung in den Markt, ermöglicht Umzüge und stößt weitere und Investitionen an.

💪 Wohnungsnot ist kein Problem, dem wir hilflos gegenüberstehen. Wir können etwas verändern. Jetzt müssen wir es tun.

Vielen Dank, Tobias Schmidt für das Gespräch! Link in den Kommentaren (paid content).

🏗️ 𝐄𝐢𝐧 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐞𝐬 𝐒𝐢𝐠𝐧𝐚𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐛𝐚𝐮𝐃𝐢𝐞 𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐫𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐭 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐔𝐦𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐬𝐚̈𝐭𝐳𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐄...
12/10/2026

🏗️ 𝐄𝐢𝐧 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐞𝐬 𝐒𝐢𝐠𝐧𝐚𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐛𝐚𝐮

𝐃𝐢𝐞 𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐫𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐭 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐔𝐦𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐬𝐚̈𝐭𝐳𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐄𝐟𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐧𝐳𝐡𝐚𝐮𝐬 𝟓𝟓-𝐏𝐥𝐮𝐬-𝐅𝐨̈𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐫 𝐀𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐁𝐚𝐮𝐮̈𝐛𝐞𝐫𝐡𝐚𝐧𝐠𝐬 𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭.

Die umgeschichteten Mittel verhindern eine drohende Förderlücke und senden ein wichtiges Signal an Bauherren, Investoren und Unternehmen. Denn mit dem Programm wurden bereits mehr als 𝟓𝟎.𝟎𝟎𝟎 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 innerhalb von neun Monaten gefördert.

✅ Verlässlichkeit statt Förderstopp
✅ Wohnungsbau statt weiterer Unsicherheit
✅ Klimaschutz und Neubau gemeinsam voranbringen

BAUINDUSTRIE-Präsident Olaf Demuth begrüßt die Kurskorrektur ausdrücklich. Sie zeigt: Was in der Praxis funktioniert, sollte ausgebaut werden. Das EH55+-Programm beweist, dass sich bezahlbarer Wohnungsbau und Klimaschutz erfolgreich verbinden lassen. Jetzt braucht es eine dauerhaft verlässliche und klar strukturierte Förderlandschaft.

🏠 Wer mehr Wohnungen will, muss erfolgreiche Programme stärken.

👉 Link zum Pressezitat: https://www.bauindustrie.de/pm/wirksame-programme-muessen-gestaerkt-werden

Adresse

Kurfürstenstraße 129
Berlin
10785

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