Greenleaf GmbH & Co. KG

Greenleaf GmbH & Co. KG Wir lieben grüne Städte. Wir helfen, einzigartige urbane Lebensräume zu kreieren.

Eine Ausschreibung steht an. Die Leistungsbeschreibung muss sitzen – technisch korrekt, vollständig und so formuliert, d...
03/06/2026

Eine Ausschreibung steht an. Die Leistungsbeschreibung muss sitzen – technisch korrekt, vollständig und so formuliert, dass das gewünschte System auch tatsächlich eingebaut wird.

In der Praxis kostet genau das Zeit. Ausschreibungstexte müssen recherchiert, angepasst und auf den konkreten Standort zugeschnitten werden. Fehler oder Lücken in dieser Phase können sich später kaum noch korrigieren lassen.

Wir unterstützen Planer mit vollständigen, VOB-konformen Ausschreibungstexten – abgestimmt auf das jeweilige Projekt und die gewählten Systeme. So geht die Ausschreibung raus, ohne dass wertvolle Planungszeit verloren geht.

Denn gute Planung endet nicht mit der Produktwahl. Sie zeigt sich in einer Ausschreibung, die keine Fragen offen lässt.

📩 Sie bereiten eine Ausschreibung vor? Wir helfen gerne.
https://pulse.ly/tyq6cnsmcw

B wie Baumrigole 🌳💧Starkregen überfordert die Kanalisation – und im Sommer leiden dieselben Bäume unter Trockenstress. Z...
27/05/2026

B wie Baumrigole 🌳💧

Starkregen überfordert die Kanalisation – und im Sommer leiden dieselben Bäume unter Trockenstress. Zwei Probleme, eine Lösung: die Baumrigole.

Unser ArborFlow-System leitet Niederschlagswasser direkt in den Baumstandort. Das Wasser wird unterirdisch gespeichert und kontrolliert an die Wurzeln abgegeben. So entlasten Sie das Kanalnetz und versorgen Ihre Stadtbäume gleichzeitig dort, wo das Wasser gebraucht wird.

Zwei Varianten, ein Prinzip:

– ArborFlow Grünflächen – für offene Bauweise
– ArborFlow überbaubar – für versiegelte Flächen mit Verkehrslast

Schwammstadt ist kein Konzept der Zukunft mehr. Es ist die Antwort auf das, was heute in unseren Städten passiert.

Mehr zum ArborFlow-System: https://pulse.ly/eufumyq3if

20/05/2026

Welches Wurzelkammersystem passt zu diesem Standort? Welches Substrat ist das richtige? Und welcher Anbieter liefert nicht nur ein Produkt, sondern auch die Antworten auf diese Fragen?

Wer Baumstandorte in überbauten Flächen plant, kennt das: Die technischen Anforderungen sind hoch, die Systemvielfalt groß – und die Zeit für eine fundierte Recherche begrenzt.

Genau hier sind wir als Experten gefragt. Wir analysieren gemeinsam mit Planern den Standort, erklären die Unterschiede zwischen den Systemen und erstellen auf Wunsch individuelle Planungszeichnungen – ob für Baumstandorte, Hochbeete oder andere Produktgruppen. So entsteht Planungssicherheit, bevor sie in der Ausschreibung festgeschrieben wird.

Nicht erst auf der Baustelle. Sondern von Anfang an.

📩 Sie stehen vor einer ähnlichen Frage? Sprechen Sie uns an.
https://pulse.ly/rq6hsv2cyq

Ein Stadtbaum soll Jahrzehnte Schatten geben. Wir geben ihm oft nur Bodenvolumen für ein paar Jahre Wachstum.Genau hier ...
13/05/2026

Ein Stadtbaum soll Jahrzehnte Schatten geben. Wir geben ihm oft nur Bodenvolumen für ein paar Jahre Wachstum.

Genau hier entsteht ein echtes Problem.

Viele denken: Pflanzgrube ausheben, Baum rein, Fläche versiegeln – fertig. Aber ein Baum wächst nicht nur in den ersten Jahren. Er braucht Raum, um sich zu entfalten.

Was wirklich zählt, sind ein ausreichend großes Bodenvolumen, ein tragfähiger Aufbau und eine funktionierende Wasserführung. Doch wie groß soll das durchwurzelbare Volumen sein?

Die FLL empfiehlt als Mindestmaß 12 m³ durchwurzelbaren Raum. Das ist eine technische Untergrenze – aber kein Idealzustand. Ein Baum wie Quercus Robur (Kronenbreite 10 m) braucht rund 59 m³ Wurzelraum, um seine Größe zu erreichen.

Das ist fast das Fünffache – und zeigt, wie weit wir oft daneben liegen.
Hinzu kommen die typischen Herausforderungen im Stadtraum:

– Versiegelte Flächen verhindern Regenwasser
– Platzmangel begrenzt das Wurzelwachstum
– Infrastrukturkonflikte mit Leitungen oder Fundamenten
– Verdichtung durch Bauabläufe macht den Boden unbrauchbar
– Wasserhaushalt ist kritisch – Trockenphasen oder Starkregen führen zu Stress für den Baum

Deshalb müssen moderne Baumstandorte heute Wasser speichern und dosiert abgeben, Sauerstoff für die Wurzeln liefern und genug Platz bieten, auch unter befestigten Flächen.

Greenleaf bietet Lösungen, die genau hier ansetzen:

✔ Wurzelkammersysteme schaffen tragfähige Konstruktionen und mehr Raum
✔ Belüftungslösungen versorgen die Wurzeln mit Sauerstoff
✔ Wasserspeicherung macht Bäume widerstandsfähiger gegen Trockenheit und Hitze

Stadtbäume brauchen mehr als eine Pflanzgrube – sie brauchen einen Standort, der ihre Bedürfnisse versteht und unterstützt. Mehr dazu in unserem neuen Blog: https://pulse.ly/ecsqtcrwnl

Feinwurzeln sind wie WLAN für den Baum. Schlechter Empfang? Dann bricht die Versorgung zusammen.Stadtbäume sind für mich...
06/05/2026

Feinwurzeln sind wie WLAN für den Baum. Schlechter Empfang? Dann bricht die Versorgung zusammen.

Stadtbäume sind für mich keine Deko – sie sind Infrastruktur mit PRIORITÄT 1. Gerade jetzt, wo die Städte immer heißer werden und das Klima sich verändert, brauchen wir Bäume, die wirklich funktionieren.

Was viele vergessen: Damit ein Baum seine Aufgaben erfüllen kann – CO2 binden, Feinstaub filtern, Sauerstoff liefern, kühlen – muss er richtig alt werden. Mindestens 12 bis 35 Jahre. Und das klappt nur, wenn die Wurzeln genug Platz und die richtigen Bedingungen bekommen.

Die Wurzelzone entscheidet alles. Aber: Nicht jeder Boden ist gleich.

– Waldboden: Natürlich, biologisch aktiv, perfekte Mischung aus Luft und Wasser. Hier wachsen Wurzeln tief und gesund.

– Gewachsener Bodne: Entstanden über Jahre, aber oft verdichtet oder gestört durch Bauarbeiten. In der Stadt? Häufig nur teilweise funktionsfähig.

– Substrat: Künstlich gemischt, technisch optimiert – aber nur wirksam, wenn richtig eingebaut und nicht zu stark verdichtet. Sonst geht alles verloren.

Wurzeln suchen IMMER den Weg des geringsten Widerstands. Sie reagieren auf:

✔ Luft im Boden
✔ Feuchtigkeit
✔ Bodendichte

Wenn der Boden zu dicht ist, kommt kein Wachstum. Ist er zu nass, fehlt die Luft. Ist er zu trocken, fehlt das Wasser. Besonders empfindlich sind die Feinstwurzeln – sie sind wie die Antennen für die Versorgung. Ohne sie wird der Baum zum Pflegefall.

Deshalb braucht es:

→ Standortprüfung (nicht einfach drauflos pflanzen!)
→ Fachgerechte Bodenvorbereitung
→ Innovative Systeme wie Wurzelkammern für Stadtbäume

Damit beschäftigen wir uns bei Greenleaf täglich und in unserem neuen Blog: https://pulse.ly/ameuszudqa

Wurzelraum als Restfläche? Nicht mit uns.In den letzten Beiträgen haben wir gezeigt, warum Stadtbäume so früh sterben – ...
29/04/2026

Wurzelraum als Restfläche? Nicht mit uns.

In den letzten Beiträgen haben wir gezeigt, warum Stadtbäume so früh sterben – und warum weder die Richtlinie noch die Baumart das eigentliche Problem ist.

Das Problem liegt unter der Oberfläche: fehlender Raum, verdichteter Boden, kein Gasaustausch, kein Wasser.

Die Frage ist: Wie schafft man funktionierenden Wurzelraum dort, wo Beläge, Leitungen und Verkehr keinen Platz lassen?

Unsere Antwort: ArborSystem.

ArborSystem ist kein einzelnes Produkt – es ist ein abgestimmtes Komplettsystem, das alle Herausforderungen eines überbauten Baumstandorts adressiert:

RootBox – Das Wurzelkammersystem leitet Lasten nach unten und schafft dauerhaft unverdichteten Raum für hochwertiges Baumsubstrat. Begeh- und überfahrbar.

ArborSubstrat 2.0 – Nährstoffreiches, luftführendes Substrat, das dem Baum gibt, was er braucht – ohne externe Dauerversorgung.

RootDirector & ReRoot – Lenken das Wurzelwachstum gezielt in die Tiefe und schützen angrenzende Leitungen und Infrastruktur.

RootRain & ArborVent – Bewässerung und Belüftung des Wurzelraums, auch unter vollständig überbauten Flächen.

ArborAnker – Verankerungssystem für neugepflanzte Bäume, sicher im Erdreich verankert.

Baumrost & Stammschutz – Schutz der Baumscheibe und Gestaltungselement in einem.

Das Ergebnis: Stadtbäume, die unter realen Bedingungen wachsen können – nicht trotz der Infrastruktur, sondern gemeinsam mit ihr.

Versorgung, Schutz, Gestaltung – aus einer Hand.

Mehr zur Systemlösung und zu unseren Referenzprojekten: https://pulse.ly/numlex70lc

Das Stockholmer Modell war ein Meilenstein – aber reicht das heute noch aus?Lange galt das Stockholmer System als die An...
22/04/2026

Das Stockholmer Modell war ein Meilenstein – aber reicht das heute noch aus?

Lange galt das Stockholmer System als die Antwort auf ein zentrales Problem urbaner Baumpflanzungen: verdichtete Böden und zu kleine Wurzelräume.

Die Idee:
Ein tragfähiges Gerüst aus Grobschotter (Skeletterde), das Hohlräume schafft und gleichzeitig Verkehrsbelastung standhält. Ergänzt durch eingeschlämmte Feinanteile und ein Pflanzsubstrat im Oberboden.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
– hohe Tragfähigkeit
– reduzierte Bodenverdichtung
– Integration unter Verkehrsflächen möglich

Doch aus heutiger Sicht zeigt sich: Der Ansatz hat Grenzen.

Der Einbau ist aufwändig, die Durchlüftung nicht immer optimal – und vor allem:
Die Wasserspeicherung ist begrenzt.

Gerade in Zeiten längerer Trockenperioden wird das zum entscheidenden Faktor. Der Klimawandel legt die Schwächen des Systems offen und führt im Moment auch zur Entwicklung von Systemvarianten.

Parallel dazu hat sich ein anderer Ansatz entwickelt: Wurzelkammersysteme.

Systeme wie die von Greenleaf gehen einen entscheidenden Schritt weiter, sie entkoppeln Tragfähigkeit und Wurzelraum vollständig.

Das bedeutet:
• Dauerhaft unverdichtetes Substrat
• Optimale Durchlüftung
• Große, zusammenhängende Wurzelräume
• Flexible Anpassung an Infrastruktur
• Integration in Schwammstadt-Konzepte

Beide Ansätze schützen vor Verdichtung – aber:
Beim Thema Wasserhaushalt, Durchlüftung und Anpassungsfähigkeit zeigen sich klare Unterschiede.

Während das Stockholmer System einen wichtigen Entwicklungsschritt darstellt,
denken moderne Systeme den Wurzelraum ganzheitlich.

Was bedeutet das für die Praxis?

Die Zukunft urbaner Bäume entscheidet sich unter der Oberfläche:
– offene Bauweisen bleiben die Ausnahme
– überbaute Standorte brauchen funktionierende Systeme
– Substrate müssen Luft, Wasser und Nährstoffe in Balance halten
– Und: Wurzelraum darf nicht mehr „Restfläche“ sein

Wie moderne Wurzelraumsysteme heute funktionieren und worauf es wirklich ankommt:
Mehr dazu im Blog https://pulse.ly/ua4tqzrgjk

Das Problem sind nicht die Normen - sondern wie wir sie umsetzen.Die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Lands...
15/04/2026

Das Problem sind nicht die Normen - sondern wie wir sie umsetzen.

Die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) gibt seit Jahrzehnten fundierte Orientierung für Baumpflanzungen in der Stadt. Auch für urbane Standorte wurden klare Bauweisen und funktionierende Substrate definiert.

Doch auf der Baustelle wird daraus oft ein starres System – mit weitreichenden Folgen.

Die aktuelle Empfehlung unterscheidet zwei grundlegend unterschiedliche Bauweisen:

Bauweise 1: Offene Bauweise
– Kein Überbau (z. B. Rasen, offene Baumscheiben)
– Freier Gasaustausch
– Direkte Nutzung von Niederschlagswasser
Die Bauweise schafft naturnahe Bedingungen, ideal für gesunde Bäume, ist aber selten im urbanen Raum umsetzbar.

Bauweise 2: Überbaute Bauweise
– Wurzelraum unter befestigten Flächen
– Technische Systeme für Belüftung und Bewässerung notwendig
Das ist inzwischen der Standard in Städten, aber auch ein hoch technisches Konstrukt.

Genau hier beginnt das Problem:
Die Diskussion reduziert sich oft auf eine Zahl – 12 m³ Wurzelraum.
Was als Mindestmaß gedacht ist, wird in der Praxis zum Maximalwert.

Die Folge:
Pflanzgruben enden dort, wo sie eigentlich erst anfangen müssten. Bäume stoßen nach wenigen Jahren an Grenzen, vergreisen früh – ihre Lebensdauer liegt oft nur bei 15–20 Jahren.

Dabei zeigt die FLL selbst sehr anschaulich: Der Wurzelraum muss mit dem Baum mitwachsen.

Hinzu kommt dann noch die Praxis auf Baustellen:
Um Tragfähigkeit zu gewährleisten, wird häufig stärker verdichtet als nötig. Schwere Maschinen zerstören die Bodenstruktur, Wurzeln treffen auf undurchdringliche Barrieren.

Und selbst die Substrate werden zum Problem:
Verdichtbare Spezialsubstrate enthalten kaum organische Substanz – der Baum bleibt ein Dauerpatient, abhängig von externer Versorgung.

Die eigentliche Herausforderung ist also nicht die Richtlinie – sondern die Frage:
Wie lässt sich unter überbauten Flächen ein dauerhaft funktionierender Wurzelraum schaffen?

Bei Greenleaf beschäftigen wir uns täglich mit genau dieser Frage:
https://pulse.ly/meicamtvjp

Unsere Lösungen und ein Vergleich aktueller Systeme im Blog:

Stadtbäume sterben jung – oft nach nur 20 Jahren. Das muss nicht sein.Ursache ist selten allein die Baumart, sondern mei...
09/04/2026

Stadtbäume sterben jung – oft nach nur 20 Jahren. Das muss nicht sein.

Ursache ist selten allein die Baumart, sondern meist der Standort: Städtische Baumstandorte sind Extremstandorte mit verdichteten, versiegelten und häufig technisch überformten Böden. Der für Bäume notwendige durchwurzelbare, luft- und wasserführende Boden steht in Konkurrenz zu Leitungen, Verkehr und anderen Nutzungen.

Der Wurzelraum wird dabei häufig als Restfläche behandelt. Genau dort sitzen jedoch die Feinstwurzeln (Ø < 1 mm), die für Wasser- und Nährstoffaufnahme verantwortlich sind. Sie reagieren besonders empfindlich auf Bodenverdichtung, unzureichenden Gasaustausch, Trockenstress und Schadstoffeinträge (z. B. Streusalz).

Im Gegensatz zu Waldstandorten finden Stadtbäume daher oft „katastrophale“ Bedingungen vor:

– blockierter Gasaustausch
– eingeschränkte Wasserverfügbarkeit
– hohe mechanische Belastung
Unter solchen Rahmenbedingungen kann selbst qualitativ hochwertige Baumschulware ihr Potenzial nicht ausschöpfen.
Nachhaltige Baumpflanzung im urbanen Raum bedeutet deshalb: Wurzelraum als primäre Planungsaufgabe verstehen – nicht als nachgeordnetes Detail.

Aber: Wie groß muss ein Wurzelraum eigentlich sein – und wie berechnet man das?

Wer Stadtbäume langfristig vital halten will, muss bei der Planung mit konkreten Zahlen arbeiten. Und die sind deutlich größer, als viele erwarten.

Als Faustformel gilt 0,75 m³ durchwurzelbarer Raum pro m² Kronenprojektionsfläche.​

Die Kronenprojektionsfläche ist dabei der Grundriss der Baumkrone – also die Fläche, die der Baum bei Aufsicht überschirmt. Sie wird wie folgt bestimmt: Kronenbreite² x π/4

Ein Beispiel:
Pflanzung einer Traubeneiche (Quercus petraea), die von der Deutschen Gartenamtsleiter Konferenz in ihrer Straßenbaumliste als „geeignet“ eingestuft wird.

Die Traubeneiche erreicht genetisch voreingestellt eine Breite von 15-20 m.

Nehmen wir an, sie soll 17 m Breite erreichen, dann bedingt das einen durchwurzelbaren Raum von rund 170 m³.

Wenn der Raum nicht zur Verfügung steht, lieber eine andere Baumart mit entsprechend geringerer Breite wählen oder den Raum entsprechend mit technischen Maßnahmen erschließen.

Im nächsten Beitrag stellen wir in diesem Zusammenhang zwei aktuelle Bauweisen vor und zeigen, wo klassische Pflanzgruben an ihre Grenzen stoßen.

Wer bis dahin nicht warten möchte, hier geht´s zum kompletten Blog, in dem wir die Thematik beleuchten: https://pulse.ly/6ihu5rdqxl

Neue Pflichtprüfung für Stadtbäume ab 2026Das Land NRW führt zum 1. April 2026 den verpflichtenden Baum-TÜV für alle neu...
01/04/2026

Neue Pflichtprüfung für Stadtbäume ab 2026

Das Land NRW führt zum 1. April 2026 den verpflichtenden Baum-TÜV für alle neu gepflanzten Stadtbäume ein. Ziel: eine einheitliche Qualitätssicherung bei Pflanzung, Substrat und Wurzelraum – vergleichbar mit bestehenden Prüfpflichten im Hochbau.

Konkret bedeutet das für Kommunen und Planungsbüros: Ohne gültige Prüfbescheinigung gilt der Baum baurechtlich nicht als abgenommen. Die Prüfung umfasst Pflanzqualität, Bodenvorbereitung, Bewässerungsinfrastruktur und Standsicherheit. Zugelassene Prüfstellen werden derzeit durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz akkreditiert.

Wir bei Greenleaf beobachten die Entwicklung genau – und sind gespannt, wie die Branche reagiert.

Haben Sie schon von dieser Regelung gehört? Wir freuen uns auf Ihre Einschätzung in den Kommentaren.

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